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Fanisspitzen allgemein

Im Sommer 2009 war ich wieder im Falzaregopassgebiet unterwegs.
Vom kleinen Marktplatz in St. Kassian zu sehen: Mittlere und Hintere Fanisspitze.
Die Fanisspitzen befinden sich nordnordöstlich vom Falzaregopass und bilden die höchsten Gipfel der Fanes-Gruppe. Im Unterschied zu den beiden benachbarten Berggruppen, welche mit Lavarella, Conturinesspitze und den Tofanen 3000er besitzen, erreichen die Gipfel der Fanes-Gruppe die 3000 m ü. M. nicht ganz. Folgende Bezeichnungen sind geläufig:

Die Südliche Fanisspitze ist ein Felsgipfel, über zwei Klettersteige erreichbar, wird auf ihrer Südwestseite vom Veronesi-Weg gequert und ist eine gängige Klettersteigunternehmung vom Falzaregopass aus oder von der Bergstation der Seilbahn am Kleinen Lagazuoi.

Hier geht es aber um die anderen beiden. Die Mittlere und Nördliche Fanisspitze haben einen ganz anderen Charakter: ursprüngliche Dolomitengipfel. In der deutschsprachigen Führerliteratur fand ich nur etwas in „Nordöstliche Dolomiten” (Gebietsführer für Wanderer und Bergsteiger) von Richard Goedecke, Bergverlag Rudolf Rother - München, 1990, Seite 202:

„Diese beiden optisch weniger günstig platzierten Berge sind von der zwischen ihnen eingeschnittenen Forc. Fanis leicht über die Grate zu erreichen. Die Scharte ist jedoch sowohl von NW als auch von SO nur unter enormen Hatschereien über Lockerschutt und Schrofen zu erreichen - weshalb die Ruhe dieser Gipfel fast nie gestört wird.”

Genau das machte für mich den Reiz der Unternehmung aus: keine markierten Wege auf Mittlere und Nördliche Fanisspitze, die Mittlere noch dazu der höchste Gipfel innerhalb der Gruppe und die Nördliche Fanisspitze wirklich abgelegen. Der nächste Gipfel im Gratverlauf nach Norden, der Monte Cavallo, ist dann wieder ein über einen Wanderweg erschlossener Berg.

Das Kartenstudium ergab folgende Fakten:

Am 18.07.2009 rauschte eine heftige Kaltfront über die Dolomiten, Schneefall bis auf ca. 1600 m.

Einen Tag später ergab die Wettervorhersage für den nächsten Tag praktisch keine Gewittergefahr. Damit gab es nichts, was gegen einen Besteigungsversuch sprach.

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Besteigung der Nördlichen Fanisspitze

Am 20.07.2009 startete ich ca. 5.45 Uhr an der Capanna Alpina (1726m). Zunächst war der Hatsch auf Weg 20 zum Rif. Scotoni zu absolvieren. Von da weiter auf Weg 20 zum Lago di Lagazuoi und von da weiter auf dem Dolomitenhöhenweg 1 in die Forcella del Lago. Bis hier war alles idiotensicher markiert. An der Forcella del Lago beginnt bzw. endet der Veronesi-Weg. Zunächst war der Weg noch recht gut ausgetreten, die Markierungen bereits recht spärlich. Ein Blick Richtung Forc. Fanis verriet, dass die Schneefelder nicht mehr bis hinauf in die Scharte reichten. Auf Grund der Steilheit des Hanges unter der Scharte ging ich davon aus, dass es sich um hervorragend zum Abfahren geeigneten Lockerschutt handeln dürfte. Deshalb schied die Variante nach Richard Goedecke, zunächst in die Forc. Fanis zu gehen und von da die Gipfel zu erreichen, für mich schon mal aus. Also folgte ich dem Veronesi-Weg, dessen Markierungen immer spärlicher wurden, je weiter man hinauf kam. Es dauerte nicht lange und die Grödel traten in morgendlich harten Schneefeldern in Aktion. Weiter oben traf ich dann auf Schrofengelände, es gab kaum noch Markierungen und ich beschloss, ein sehr steiles Schneefeld in einer Rinne/Schlucht zu der vermuteten Hochscharte zwischen Punkt 2926 und der Mittleren Fanisspitze aufzusteigen. Dazu wählte ich die (in Aufstiegsrichtung) rechte Seite des Schneefeldes. Wenige Meter vor Erreichen des Ausstieges nach rechts aus dem Schneefeld wurde ich noch ausgebremst: 2-3 cm Harsch, darunter ca. 10 cm Hagelkörner, darunter noch eine Eisschicht. Keine Chance, ohne Pickel und Steigeisen nach rechts Richtung Mittlere Fanisspitze aus dem „Kugellager-Schneefeld” herauszukommen. Also stieg ich ca. 30 m ab, querte auf die linke Seite das Schneefeldes und stieg dann halb über Schnee, halb über Fels in die Hochscharte zwischen Mittlerer Fanisspitze und Punkt 2926. Hier kam ich das erste Mal an dem Tag richtig in die Sonne. Der Morgendunst hatte sich verzogen, die Hochgipfel fingen aber alle an, Wolkenfahnen zu bekommen. Den Gipfel der Mittleren Fanisspitze konnte ich für den Tag vergessen. Ich entschied mich dann zu einer Überschreitung des Punktes 2926 zur Fanis-Scharte. Wenige Meter IIer-Kletterei über brüchigen Fels brachten mich auf den Grat, in wenigen Minuten zum höchsten Punkt von P 2926. Weiter ging es meist direkt oder dicht unterhalb des Grates in die Forcella Fanis, die Fanis-Scharte. Mein Eindruck von weiter unten bestätigte sich: der Schutt lag total locker bis hoch in die Scharte, damit war klar, wo ich absteigen würde. Nun lag der Südgrat der Nördlichen Fanisspitze vor mir. Weiter ging es meist direkt auf dem Grat, eine Ier-Kletterstelle nach der anderen. Direkt am Grat hatte des Gelände noch die meiste Festigkeit. Kurz vor 10.00 Uhr erreichte ich den Gipfel. Nach ca. 15 min. Rast ging es zurück in die Fanis-Scharte und von dort zunächst etwas rechts- dann linkshaltend über Lockerschutt und Schneefelder abfahrend zu einer schrofigen Stelle, nach deren absteigender Querung weiter über Schneefelder und Schutt abfahrend auf den unteren Bereich des Veronesi-Weges. Der Rest war reine Formsache, ca. 12.15 Uhr war ich wieder am Ausgangspunkt.

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Besteigung der Mittleren Fanisspitze

Am 23.07.2009 war es mein Ziel, die Mittlere Fanisspitze über den Veronesi-Weg zu erreichen und wenn möglich, diese in Richtung Hochscharte zwischen Punkt 2926 und Mittlererer Fanisspitze zu überschreiten. Start wie gehabt ca. 5.45 Uhr an der Capanna Alpina. Auf dem Veronesi-Weg weiter oben im Schrofengelände folgte ich dann den äußerst spärlichen Markierungen in den breiten Sattel zwischen den Gipfelaufbauten von Cima Scotoni und Mittlerer Fanisspitze. Um mich für einen eventuellen Abstieg über den Anstiegsweg orientieren zu können, wählte ich den rechten Ast einer Erosionsrinne/Rissrinne. Die Kletterei war nicht schwer, ca. II - III, aber überaus heikel. Praktisch alle großen Griffe und Tritte waren locker, so dass der „gefühlte” Grad eher IV+ oder V- war. Am Ende der Rinne prägte ich mir gründlich die Felsstrukturen ein, um bei einem evtl. Abstieg nicht die falsche Rinne zu erwischen. Es folgte schuttdurchsetzter Fels, Schrofen und Geröll. In Gipfelnähe stieß ich auf Pfadspuren und gegen 9.00 Uhr war ich oben, dieses Mal bei Kaiserwetter mit einer tollen Rundumsicht. Nach ca. 15 min. begann ich den Abstieg über die gefundenen Steigspuren, paar kleine Serpentinen, dann ging es in nördlicher Richtung dahin und es wurde Gewissheit: Ich befand mich auf dem Normalweg der Mittleren Fanisspitze. Wenig später kam die Hochscharte in Sicht. Einzig das „Kugellagerschneefeld” hätte noch Schwierigkeiten machen können, aber das Ganze hatte sich inzwischen verfestigt. Beim Abstieg kamen Steigspuren in mein Blickfeld, die mir bereits am 20.7. aufgefallen waren. Sie scheinen unterhalb der Wände des P 2926 in Richtung Fanisscharte zu führen. Ich folgte diesen Steigspuren vielleicht ein paar hundert Meter, um mir eine gute Stelle zum Abfahren zu suchen und vielleicht noch mal eine fotogene Perspektive auf die Mittlere Fanisspitze zu bekommen. Was folgte, war klar: Abfahren über Schutt und Schnee Richtung Veronesi-Weg, zwischendurch paar Schrofen, und ab talwärts. Kurz nach 11.00 Uhr war ich wieder an der Capanna Alpina und während die Touris sich schwitzend durch die Latschen hinauf Richtung Scotoni-Hütte quälten, saß ich wenig später im Café am Marktplatz von St. Kassian im Gefühl, eine richtig gute Tour gemacht zu haben.

Skizze:
Skizze

Besteigung der Nördlichen Fanisspitze

Wettersturzes am 18.7.09 in St. Kassian
Dieses Bild wurde während des Wettersturzes am 18.7.09 in St. Kassian auf ca. 1550 m ü. M. aufgenommen. Die Temperatur betrug 8.00 Uhr 8 °C und 11.00 Uhr 4,5 °C. Ca. 11.10 ging der Schneeregen in Schneefall über.
Cima del Lago, Cima Scotoni
Unmittelbar hinter der Capanna Alpina befindet sich dieser schöne Wiesenboden. Dunstumweht links die Cima del Lago, wie ein Schiffsbug die Cima Scotoni.
Lago di Lagazuoi
Der Lago di Lagazuoi, von hier führt der Dolomitenhöhenweg 1 unter der Cima Scotoni in die Schlucht zwischen dieser und der Cima del Lago, in welcher gut angelegte Serpentinen zur Forcella del Lago leiten.
Teile der Westwand der Cima Scotoni, Forcella Lagazuoi, Lagazuoi Nord und Lagazuoi Sud
Links Teile der Westwand der Cima Scotoni, hinten links der Forcella Lagazuoi sind der Lagazuoi Nord und Lagazuoi Sud erkennbar.
Schlucht zwischen der Cima Scotoni und der Cima del Lago, Lago di Lagazuoi, Kleiner Lagazuoi
Die Schlucht zwischen der Cima Scotoni und der Cima del Lago, unten der Lago di Lagazuoi, dahinter der Kleine Lagazuoi mit seiner zahmen Seite.
Schneefelder nördlich der Cima Scotoni, Forcella del Lago, Torre del Lago, Cima del Lago
Schneefelder nördlich der Cima Scotoni, der Einschnitt der Forcella del Lago, Torre del Lago, Cima del Lago, deren Gipfel gerade so aus der Wolke lugt und Piano Grande vor dem Massiv der Conturinesspitze.
Gipfelaufbau der Cima Scotoni, Puez- und Geislerspitzen, Conturinesspitze, Bandiarac-Pfeiler
Links der Gipfelaufbau der Cima Scotoni, in der Ferne grüßen Puez- und Geislerspitzen, und weiter rechts die Conturinesspitze. Man erkennt von hier oben die Wiesen oberhalb der Bandiarac-Pfeiler. In den drei Pfeilern befinden sich talnahe, aber trotzdem alpine Klettereien.
Hochscharte zwischen Mittlerer Fanisspitze und P 2926
In der Hochscharte zwischen Mittlerer Fanisspitze und P 2926. Man erkennt im Vordergrund harten, aber ansonsten völlig unproblematischen Altschnee, links etwas weiter unten bei der Ausstiegsmöglichkeit oberhalb der Schrofen hingegen den bläulich schimmernden Schnee vom letzten Wettersturz, unter welchem sich eine Hagelschicht und darunter noch eine Eisschicht verbarg.
Faneskar, Südliche Fanisspitze
Das Faneskar (kein Schreibfehler, es heißt wirklich so), darüber im Wolkendunst die Südliche Fanisspitze.
Am Gipfel der Nördlichen Fanisspitze, Südliche Fanisspitze, Mittlere Fanisspitze, P 2926
Am Gipfel der Nördlichen Fanisspitze, links im Wolkendunst die Südliche Fanisspitze, rechts die Mittlere Fanisspitze und davor sehr schön zu sehen der lang gestreckte Kamm des P 2926.
Südliche Campestrinspitze
Am Gipfel der Nördlichen Fanisspitze, links die Südliche Campestrinspitze, welche über einen Grat mit dem Monte Cavallo verbunden ist.
Mittlere Fanisspitze, Cima Scotoni
Am Gipfel der Nördlichen Fanisspitze, zu diesem Zeitpunkt war die Mittlere Fanisspitze fast wolkenfrei. Der Normalweg führt über den großen rampenartigen Absatz unterhalb bzw. rechts unterhalb des Gipfels. Rechts ist noch der Gipfelaufbau der Cima Scotoni zu sehen.
Forcella del Lago, Torre und Cima del Lago
Am Gipfel der Nördlichen Fanisspitze, hier geht der Blick zur Forcella del Lago und zu Torre und Cima del Lago.
Vallon di Campestrin, Conturinesspitze und Lavarella, Piz Taibon, Cima Parom
Am Gipfel der Nördlichen Fanisspitze, das Vallon di Campestrin zieht hinab zum Piano Grande. Darüber wolkenverhangen die Massive der Conturinesspitze und Lavarella. Die Nebengipfel dieser beiden Dreitausender wie Piz Taibon oder Cima Parom werden so gut wie nie bestiegen.
Travenanzes-Turm, Vordere Fanisspitze, Faneskar
Travenanzes-Turm und die Vordere Fanisspitze über dem Faneskar.
Mittlere Fanisspitze, P 2926
Blick zurück während des Abstiegs, rechts die Mittlere Fanisspitze, links daneben der P 2926. Zwischen den Vorbauten des P 2926 und der Mittleren Fanisspitze zieht die Rinne/Schlucht zur Hochscharte.
Forcella Fanis, Nördliche Fanisspitze
Blick zurück während des Abstiegs vom gleichen Aufnahmestandpunkt wie das vorherige Bild, rechts die Forcella Fanis, links daneben die Nördliche Fanisspitze.
Westwand der Cima Scotoni
Blick zurück zur Westwand der Cima Scotoni beim Abstieg.

Besteigung der Mittleren Fanisspitze

Conturinesspitze, Bandiarac-Pfeiler,  Talboden bei der Capanna Alpina
Erste Sonnenstrahlen am Massiv der Conturinesspitze, links markant einer der Bandiarac-Pfeiler. Ganz unten links ist der Talboden bei der Capanna Alpina erkennbar.
Sass Dlacia, das Vallone di Lagazuoi, Puezgruppe, Conturinesspitze, Rifugio Scotoni
Links der Sass Dlacia, das Vallone di Lagazuoi, in der Ferne die Puezgruppe und das Massiv der Conturinesspitze. Am rechten Rand des Talbodens befindet sich das im Bild gerade so sichtbare Rifugio Scotoni.
Gipfelaufbau der Cima Scotoni, Piz Boe, das Grödner Joch, Sella, Pralongiahochfläche
Der Gipfelaufbau der Cima Scotoni, links hinten die Sella mit Piz Boe, das Grödner Joch, die weite Almfläche vor der Sella ist die Pralongiahochfläche, gesehen von der Einsattelung zwischen Mittlerer Fanisspitze und Cima Scotoni.
Einsattelung zwischen der Cima Scotoni und der Mittleren Fanisspitze, Veronesi-Weg
Von der Einsattelung zwischen der Cima Scotoni und der Mittleren Fanisspitze gibt es keinen einfachen Weg zum Gipfel der Fanisspitze. Die Pfeile markieren meinen Anstieg. Aus Orientierungsgründen wählte ich die am weitesten hinauf reichende Erosionsrinne. Der Fels ist überaus brüchig. Seilsicherung ist sinnlos, da allein durch die Seilbewegung der Sicherungspartner und das Seil selbst Steinschlag ausgesetzt wäre. Es gibt keine vernünftigen Möglichkeiten für Zwischensicherungen und Standplatzbau am Ausstieg. Aus meiner Sicht einzig vertretbar im Alleingang zu begehen, Schwierigkeit ca. II+, gefühlt eher IV+/V-, da alle größeren Haltepunkte nicht zu gebrauchen sind. Wer nicht absolut sicher im Umgang mit brüchigem Fels ist, hat in diesem Anstieg nichts zu suchen. Wer auch nur die geringsten Zweifel hat, NICHT EINSTEIGEN! Hier ist grundsolide 3-Punkt-Steigtechnik mit sicherem Balance-Gefühl gefragt, mit Dynamos oder Eindrehtechnik kann man hier nichts anfangen. Rechts auf dem Band führt der Veronesi-Weg entlang.
Am Gipfel der Mittleren Fanisspitze, Conturinesspitze, Lavarella, Zehner, Neuner-Spitze, Antoniusspitze
Am Gipfel der Mittleren Fanisspitze, der Blick geht hinüber zur Conturinesspitze und gleich rechts davon die Lavarella, weiter rechts dann der Zehner (mit den markanten Platten), Neuner-Spitze und die rötliche Antoniusspitze.
Nördliche Fanisspitze, Südliche Campestrin-Spitze, Hohe Gaisl
Am Gipfel der Mittleren Fanisspitze, der Blick geht hinüber zur Nördlichen Fanisspitze. Links davon befindet sich die Südliche Campestrin-Spitze, welche über einen Grat mit dem Monte Cavallo, in diesem Bild von der Nördlichen Fanisspitze verdeckt, verbunden ist. Weiter hinten ist rechts der Nördlichen Fanisspitze die Hohe Gaisl erkennbar.
Am Gipfel der Mittleren Fanisspitze, Hinteren Tofana
Am Gipfel der Mittleren Fanisspitze, mit der Hinteren Tofana kommt ein weiterer Dolomiten-Dreitausender ins Bild.
Hintere, Mittlere und Vordere Tofana, Travenanzes-Tal, Travenanzes-Turm
Die Hintere, Mittlere und Vordere Tofana (3236m, 3244m, 3225m), davor über dem Travenanzes-Tal in Bildmitte der Travenanzes-Turm.
Vordere Fanisspitze bzw. Cima Fanis Punta Sud, Kleine Lagazuoi, Alpe Lagazuoi, Monte Pelmo, Civetta, Monte Pore, Pala
Links die Vordere Fanisspitze bzw. Cima Fanis Punta Sud, welche ein beliebtes Klettersteig-Ziel im Falzaregopass-Gebiet ist, der flache Rücken mit den Gebäuden ist der Kleine Lagazuoi mit der steinigen Alpe Lagazuoi davor, im Hintergrund links der Monte Pelmo, rechts davon die Civetta und die kleine auffallend grüne Pyramide ist der Monte Pore, ein Berg mit vulkanischer Vergangenheit. Ganz hinten rechts ist die Pala erkennbar.
Kleiner Lagazuoi, Südliche Fanisspitze, Alpe Lagazuoi, Setsass, Col di Lana mit der Cima Sief, Padon-Kamm, Marmolada
Nochmal der Kleine Lagazuoi mit der steinigen Alpe Lagazuoi davor, rechts der Setsass, etwas links dahinter der Col di Lana mit der Cima Sief, dahinter der Padon-Kamm, überragt von der vergletscherten Marmolada.
Pralongia-Hochfläche, Sella, Grödner Joch, Puez-Gruppe, St. Kassian, Ortschaft Stern
Hinter der Pralongia-Hochfläche erhebt sich die Sella, rechts davon das Grödner Joch und weiter die Puez-Gruppe. Im Tal liegt St. Kassian und etwas rechts weiter unten ist noch die Ortschaft Stern zu erkennen.
Cima Scotoni, Cima Scotoni, Cima da Lago, Piano Grande, Conturinesspitze, Bandiarac-Pfeiler, Lavarella, Zehner und Neuner-Spitze
Die Gipfelaufbauten der Cima Scotoni und der Cima da Lago, der Piano Grande (das grüne Tal rechts unten), das Massiv der Conturinesspitze mit den vorgelagerten Bandiarac-Pfeilern, kaum hervortretend die Lavarella, weiter rechts hinten dann Zehner und Neuner-Spitze.
Hochscharte zwischen der Mittleren Fanisspitze und P 2926
Die schneegefüllte Rinne/Schlucht zur Hochscharte zwischen der Mittleren Fanisspitze und P 2926. Wie man sieht, kein Gelände für einen gemütlichen Bummel: Steinschlaggefahr!
Hochscharte zwischen der Mittleren Fanisspitze und P 2926
Die Hochscharte zwischen der Mittleren Fanisspitze und P 2926. Die „Schlüsselstelle”, um über leichten Fels auf den Grat zum P 2926 zu gelangen.
Forcella da Lago
Schneefeld im Abstieg Richtung Forcella da Lago
Nördliche Fanisspitze, Forcella Fanis, Veronesi-Weg
Blick zurück von der Forcella da Lago, links die Nördliche Fanisspitze, rechts davon die Forcella Fanis. Der Veronesi-Weg zieht nach oben.

(2009)

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