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Die Berge nördlich über dem Langtauferer Tal

Vom Reschensee führt das Langtauferer Tal nach Osten bis in die Gletscherwelt unterhalb der Weißkugel, im Norden gesäumt vom Alpenhauptkamm. Die Gneisberge nordöstlich vom Reschensee sind zackige Felsberge, teilweise mit Klettersteigen erschlossen im Bereich der Seilbahn von Nauders liegend. Östlich schließen sich eine Reihe Erhebungen mit gerundeten Formen dank schieferigen Urgesteins an, bevor sich ab der Hennesiglspitze (3131 m, nicht verwechseln mit der Nauderer Hennesiglspitze) die Berge im Alpenhauptkamm weiter östlich wieder mit Gletschern schmücken. Auf der nördlichen Talseite des Langtauferer Tales befindet sich der Langtauferer Höhenweg, welcher meist in einer Höhe von etwa 2500-2600 m unter den Gipfeln entlang zieht in ausgedehntem Weidegebiet, ständig mit freiem Blick nach Süden. Am 11.8.2011 war ich in Familie Richtung Nauderer Hennesiglspitze unterwegs mit Start in Gschwell im Langtauferer Tal über Weg 8, ein kurzes Stück Langtauferer Höhenweg, dann hinauf zum Tscheyer Schartl und wie auf seilschaft.it beschrieben weglos am Grat weiter. Wir kamen bis zum P 2969, dem bei 40 m Höhendifferenz zur nächsten Einschartung schlappe 10 m zur Anerkennung als Gipfel fehlen und 31 m zum Dreitausender. Dann schreckte der Anblick des Schlussanstieges und der Gegenanstieg in Anbetracht von Aufstieg=Abstieg doch etwas zu sehr ab (an mir lag's nicht). Auf dem Rückweg reifte ein Plan. Ich sah mir noch die nächsten ca. 50 m vom Tscheyer Schartl Richtung Großem Schafberg an und stellte fest, dass der in der Tabacco-Karte 043 verzeichnete Weg 8 vom Tscheyer Schartl zum Großen Schafberg nicht (mehr) existiert. Der Ostgrat des Großen Schafberg sah machbar, aber mühsam aus. Eine weitere wichtige Erkenntnis für mein Vorhaben: Weg 8 von Gschwell weg geht auch bei Dunkelheit, auch ohne Taschenlampe, wenn man weiß, wo er in Gschwell beginnt. Damit war der Plan komplett: vor Sonnenaufgang Start in Gschwell, erstes Ziel Nauderer Hennesiglspitze, zweites Ziel Großer Schafberg und evtl. weiter zu Wölfeles- und Mataunkopf.

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Besteigung der Nauderer Hennesiglspitze, 3042 m, erster Tourenabschnitt

Am 12.8.2011 gegen 5.20 Uhr startete ich beim Weiler Gschwell. Zunächst ging es zügig den Serpentinenweg (Weg 8) durch Bergwald in idealer Steigung hinauf. Das Militär hat seinerzeit ganze Arbeit geleistet, als dieser Weg „Auf's Knott” durch das „moosige Loch” bis zur Kaserne angelegt wurde. Kurz vor Erreichen des kleinen Sees unterhalb der Kasernenruine trafen mich gegen 7.00 Uhr die ersten Sonnenstrahlen. An der Kasernenruine folgte ich kurz dem Langtauferer Höhenweg Richtung Osten bis zur Abzweigung des Wanderweges scharf links hinauf zum Tscheyer Schartl, 2806 m, welches bald über Weg 8 erreicht war. Am Tscheyer Schartl öffnete sich erstmals der Blick nach Norden und es lagen bereits knapp 1.000 Hm im Aufstieg hinter mir. Dann ging es ins Weglose auf den Grat. Die „Schlüsselstelle” befindet sich gleich im ersten flachen Stück, Schwierigkeit höchstens I, trittsicher und einigermaßen schwindelfrei sollte man allerdings sein. Dann folgt ein steilerer Abschnitt. Hat man den unter sich, geht es nur noch in mehr oder weniger geringer Steigung bis zum Punkt 2969. Dann etwa 40 Hm hinab in einen Sattel/Einschartung und in stärkerer Steigung auf den Gipfel der Nauderer Hennesiglspitze. Die Höhenangaben für diesen Berg reichen von 3042 bis 3045 m. Kurz vor Erreichen des Gipfels stellte ich überrascht fest, dass von Süden her Markierungen bis auf den Westgrat dicht unterhalb des Gipfels und weiter zum Gipfel führen. Dieser markierte Anstieg ist weder in der Wander- und Bikekarte „Nauders am Reschenpass”, der Kompass-Karte 42, noch in der Tabacco-Karte 043 eingezeichnet. Ca. 8.20 Uhr war die Nauderer Hennesiglspitze erreicht. Besonders schön in der umfassenden Aussicht empfand ich die Seekarköpfe, welche die Nauderer Hennesiglspitze etwas an Höhe übertreffen (Mittlerer Seekarkopf 3060 m), den Glockturm, den Blick über den Alpenhauptkamm zur Hennesiglspitze und natürlich die Berge rund um die Weißkugel. Kurz vor 9 Uhr ging es dann an den Abstieg. Ich entschied mich, der nach Süden führenden Markierung zu folgen. In einer Schuttfläche mit sehr großen Brocken verlor ich diese allerdings. Beim Blick zurück Richtung Gipfel strahlten mich die Farbkleckse an, vor mit Fehlanzeige. Kurz entschlossen habe ich mir dann etwas rechts haltend eine schuttig-erdige Erosionsrinne zum Abfahren ausgesucht. Dann ging es weglos über Schuttfelder in südwestlicher Richtung weiter, bis ich auf den Langtauferer Höhenweg traf. Dem folgte ich dann in westlicher Richtung bis zur Kasernenruine. Es war gegen 10 Uhr, als es weiter Richtung Großer Schafkopf ging.

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Besteigung des Großen Schafkopf, 3000 m, Wölfeleskopf, 2893 m, und Mataunkopf, 2893 m, zweiter Tourenabschnitt

Von der Kasernenruine folgte ich weiter dem Langtauferer Höhenweg bis zum Gschweller See. Ein gigantischer Steinmann wies den Weg zum Großen Schafkopf. Der Abschnitt hinauf zum Wölfelesjoch, 2842 m, ist teilweise markiert, das Gelände leicht und man kann locker wie es beliebt über geneigte Wiesenflächen aufsteigen. Am Wölfelesjoch beginnt der Steig über den Südwestgrat auf den Großen Schafkopf, markiert und unverfehlbar. Kurz nach 11 Uhr langte ich an bei den Gipfelkreuzen und dem Felsblockgemälde. Die Höhenangaben für den Großen Schafkopf reichen von 2998 m bis hin zu 3001 m. Auf dem Gipfelbuch sind 3000 m angegeben. Aussichtsmäßig ziehen hier auf dem Großen Schafkopf dann schon mehr die Nauderer Felsberge, die Samnaun-Gruppe, Silvretta und Sesvenna den Blick auf sich, wobei die Aussicht auf die Nauderer Hennesiglspitze, die Seekarköpfe und den Glockturm auch nicht zu verachten ist, die Weißkugel und deren Trabanten nicht zu vergessen. So gegen 11.35 Uhr ging es dann wieder abwärts zurück zum Wölfelesjoch und von da die paar Höhenmeter immer auf dem runden Grat entlang leicht ansteigend zum Wölfeleskopf, aussichtsmäßig etwas weniger lohnend als die anderen drei Berge. Kurz nach 12 Uhr war der Wölfeleskopf, 2893 m, erreicht, der Weiterweg zum Mataunkopf überschaubar und das Bauchgefühl sagte mir, dass ich den auch noch dran hängen sollte. Vom Wölfeleskopf ging es auf steilem, aber guten Steig hinab zum Saletzjoch, 2799 m, und dann wieder nur leicht ansteigend zum Mataunkopf. Der Ostgipfel, 2893 m, ohne Gipfelkreuz, bietet eine schöne Aussicht, besonders auf den Großen Schafkopf, die Weißkugel und das Langtauferer Tal. Auch ein Zipfel vom Reschensee ist sichtbar und die Ganderbildspitze hebt sich schön von der Plamorter Spitze ab. Der etwas niedrigere Ostgipfel des Mataunkopf, 2886 m, glänzt hingegen mit der Stempelstelle für die Seilbahn-Touristen und dem schöneren Tiefblick, die Goldseen sind hier sichtbar, überragt von der Bergkastelspitze, 2913 m, einem Klettersteigziel, und der Plamorter Spitze, 2982 m, ebenfalls ein Klettersteigziel. Auch jeweils ein Zipfel vom Reschensee und dem Haidersee sind sichtbar. Wer von der Seilbahn kommt, sollte noch die paar Meter zum Ostgipfel gehen und wer von der Langtauferer Seite kommt, bis zum Westgipfel, es lohnt sich. Mittlerweile war es etwa 13 Uhr, Zeit für den Abstieg. Also ging es zurück zum Saletzjoch, von dort den guten Weg hinab zum Langtauferer Höhenweg und auf diesem in östlicher Richtung unter dem Wölfeleskopf durch, dabei dessen Südostgrat querend, dann am Gschweller See vorbei zur Kasernenruine und von dort höchst bequem auf Weg 8 hinunter nach Gschwell. Gegen 15 Uhr war ich wieder unten, ab ins Gasthaus Alpenfriede, Kaffee, Kuchen, Strudel bis zum Abwinken...

Fazit

Die ganze Unternehmung summierte sich auf reichlich 1900 Hm im Auf- und Abstieg. Ich empfand es als überaus lohnend, denn keiner der Berge ist von der Langtauferer Seite für weniger als knapp 1100 Hm zu haben. Die Nauderer Hennesiglspitze mit Auf- und Abstieg über den Westgrat schlägt mit reichlich 1300 Hm zu Buche. Der Abstieg nach Süden über den neuerdings markierten Weg ist nur empfehlenswert, wenn man darüber auch aufgestiegen ist, weil im Abstieg schlecht zu finden. Weglos hinab nach Süden oder Südwesten ist nur für Leute mit guter Geländegängigkeit in ursprünglichem alpinen Gelände empfehlenswert. Der Große Schafkopf erfordert für sich genommen die Bewältigung von ca. 1250 Hm, mit Weiterweg zum Mataunkopf kommen noch 200 Hm einschließlich der Gegenanstiege hinzu. Einen Tag später war ich in Familie gleich noch mal auf dem Mataunkopf mit Start an der Bergstation der Seilbahn Nauders. Von dort sind es nur 700 Hm auf den Mataunkopf, allerdings ist man für mein Empfinden zu spät unterwegs, die Seilbahn fährt erst ab 9.00 Uhr. Auch meine Familienmitglieder fanden diese Unternehmung schlauchender als die deutlich mehr als 1100 Hm auf den P 2969 mit Start zu einer vernünftigen Tageszeit unter Ausnutzung morgendlicher Kühle.

Besteigung der Nauderer Hennesiglspitze

Weißkugel, Bärenbartkogel
Morgenstimmung über der Weißkugel und dem Bärenbartkogel
Langtauferer Tal, Elferspitz
Unten das Langtauferer Tal, links darüber die nordseitigen Hänge und Abbrüche des Jaggl, rechts oben der Elferspitz, ein lohnender Wandergipfel über dem Reschensee, im Morgenlicht.
in nördlicher Richtung hinab in die Nauderer Tschey
Am Tscheyer Schartl führt ein Weg, welcher nicht in allen Karten verzeichnet ist, in nördlicher Richtung hinab auf den Weg von der Nauderer Tschey zum Seekarjoch.
Ortler, die Königsspitze und hinten links der Monte Cevedale
Vom Tscheyer Schartl reicht der Blick bis in die Ortlergruppe, deutlich erkennbar auf dieser Teleaufnahme der Ortler, die Königsspitze und hinten links der Monte Cevedale.
Schafe im Sattel zwischen P 2969 und der Nauderer Hennesiglspitze
Im Sattel zwischen P 2969 und der Nauderer Hennesiglspitze, mit Blick auf die Seekarköpfe, die Schafe interessieren sich mehr für Fressbares.
Steinböcke
Unmittelbar nach dem vorhergehenden Foto war die Speicherkarte voll. Nachdem ich diese gewechselt hatte, stellte ich fest, dass ich beobachtet wurde: Steinböcke.
Steinböcke am Westgrat der Nauderer Hennesiglspitze
Steinböcke am Westgrat der Nauderer Hennesiglspitze
Seekarköpfe
Von der Nauderer Hennesiglspitze hat man einen schönen Blick auf die Seekarköpfe. Vom Tscheyer Schartl nach Norden absteigend gelangt man auf den Weg zum Seekarjoch und kann dann über das Joch zum Hohenzollernhaus weiter gehen. Auch von der Nauderer Hennesiglspitze gibt es eine Abstiegsmöglichkeit zum Seekarjoch.
Ostgipfel der Nauderer Hennesiglspitze, Glockturm, Hennesiglspitze, Alpenhauptkamm
Der etwas niedrigere Ostgipfel der Nauderer Hennesiglspitze im Vordergrund rechts, hinten links der markante Glockturm, deutlich rechts von diesem die Hennesiglspitze, an welcher der Glockturmkamm vom Alpenhauptkamm abzweigt.
Weißkugel, Innerer und Äußerer Bärenbartkogel, Freibrunner Spitze, Rabenkopf
Die Weißkugel, 3738 m, überragt den Talschluß des Langtauferer Tales, links von ihr die Langtauferer Spitze, 3526 m, rechts der Weißkugel Innerer und Äußerer Bärenbartkogel, 3553 m bzw. 3473 m, die Freibrunner Spitze, 3366 m. Der Rabenkopf, 3393 m, rechts der Freibrunner Spitze ist der letzte vergletscherte Berg westlich der Weißkugel in diesem Kamm.
Eisriesen der Bernina, Sesvenna
Nach Südwesten reicht die Aussicht von der Nauderer Hennesiglspitze bis zu den Eisriesen der Bernina, davor die Sesvenna-Gruppe, welche am Piz Sesvenna mit 3204 m eine vergleichsweise geringe Maximalhöhe erreicht.
Großer Schafkopf, Plamorter Spitze, Piz Lad
Die markante Pyramide mit den rötlichen Geröllfeldern, etwa in Bildmitte, ist der Große Schafkopf, links dahinter die felsige Plamorter Spitze. Die markanten weißen Felsabbrüche rechts hinter dem Großen Schafkopf gehören dem Piz Lad, einem tollen Wandergipfel über dem Reschensee mit grandiosem Tiefblick in das Inntal.
Hauptgipfel der Nauderer Hennesiglspitze
Der grobblockige Hauptgipfel der Nauderer Hennesiglspitze, kurzer Blick zurück beim Beginn des Abstieges.

Besteigung des Großen Schafkopf, Wölfeleskopf und Mataunkopf

Steinmann am Gschweller See
Der gigantische Steinmann am Gschweller See markiert die Abzweigung des Weges hinauf zum Wölfelesjoch.
Felsblockgemälde auf dem Großen Schafkopf
Das Felsblockgemälde auf dem Großen Schafkopf.
Gipfelkreuz auf dem Großen Schafkopf, Bergkastelspitze, Plamorter Spitze, Mataunkopf
Das größere der beiden Gipfelkreuze auf dem Großen Schafkopf, gut erkennbar die Bergkastelspitze, der rechte der beiden größeren Felsberge, und die Plamorter Spitze, der Höchste der Nauderer Felsberge. Links vor der Plamorter Spitze die beiden harmlosen gerundeten Gipfel des Mataunkopfes.
Glockturm, Seekarköpfe, Seekarjoch, Nauderer Hennesiglspitze
Vom Großen Schafkopf kann auch die Aussicht nach Osten begeistern: der markante Felszahn des Glockturmes, links davor die Seekarköpfe, etwas rechts davor das Seekarjoch und noch weiter rechts die Nauderer Hennesiglspitze.
Melag, Weißseespitze, Gepatschferner, Hintere Hintereisspitze, Hoch-Vernagl-Wand, Langtauferer Spitze, Weißkugel
Unten im Tal liegt Melag, links darüber die langgestreckte Weißseespitze, rechts davon der Gepatschferner, überragt von der Hinteren Hintereisspitze, 3484 m, der Hoch-Vernagl-Wand, 3432 m, und dem Vernagl, 3352 m. Rechts davon stehen die Langtauferer Spitze und die Weißkugel.
Kuh-See, Wölfeleskopf, Mataunkopf
Der kleine Kuh-See, rechts darüber der rötliche Wölfeleskopf, der über einen völlig harmlosen Grat mit dem Mataunkopf, etwas weiter hinten, verbunden ist.
Großer Schafkopf, Seekarköpfe, Glockturm, Nauderer Hennesiglspitze
Vom Wölfeleskopf schaut man direkt auf den Südwestgrat des Großen Schafkopfes. Rechts hinter dem Großen Schafkopf die Seekarköpfe, der Glockturm und die Nauderer Hennesiglspitze.
Schuttstrom unter Wölfeleskopf
Ein Schuttstrom unter dem Wölfeleskopf. Über Melag steht die ganze Langtauferer Gipfelprominenz von der Weisseespitze bis zum Rabenkopf.
Saletzjoch, Ostgipfel des Mataunkopfes, Plamorter Spitze
Aussicht vom Wölfeleskopf nach Westen, im weiteren Gratverlauf ist das Saletzjoch erkennbar, dann folgt der Ostgipfel des Mataunkopfes, über den gerade so noch die Plamorter Spitze hinweg schaut.
Großer Schafkopf, Wölfeleskopf
Vom Mataunkopf hat man eine schöne Aussicht auf den Großen Schafkopf (links) und den Wölfeleskopf.
Vom Mataunkopf: Ortlergruppe, Jaggl, Reschensee, Haidersee, Piz Sesvenna, Plamorter Spitze
Vom Mataunkopf reicht die Aussicht bei entsprechender Fernsicht bis zur Ortlergruppe, hier auf dem Foto der westliche Bereich oben links, davor auf der anderen Seite des Langtauferer Tales der Jaggl, 2652 m, auch als Endkopf bezeichnet, ein schöner Wanderberg über dem Reschensee, von dem ein Zipfel sichtbar ist, etwas weiter hinten ein Stück vom Haidersee, der vergletscherte Berg etwas rechts der Bildmitte ist der Piz Sesvenna, ganz rechts der Felsberg ist die Plamorter Spitze.
Plamorter Spitze, Ganderbildspitze
Ein Glanzstück in der Aussicht vom Mataunkopf ist die Plamorter Spitze, hier vom Westgipfel gesehen, etwas links davor die sich aus dieser Richtung nur wenig abhebende Ganderbildspitze.
Goldseen, Bergkastelspitze, Silvretta, Samnaunberge
Vom Westgipfel des Mataunkopfes hat man einen schönen Tiefblick auf die Goldseen, links die Bergkastelspitze, im Hintergrund Silvretta und Samnaunberge.
Tschayer Schartl, P 2969, Nauderer Hennesiglspitze, Glockhauser, Hennesiglkopf, Hennesiglspitze
Aussicht vom Langtauferer Höhenweg auf das Tscheyer Schartl, im Bild links, im Schatten P 2969, in der Sonne Haupt- und östlicher Vorgipfel der Nauderer Hennesiglspitze, rechts davon wieder im Schatten (von vorn nach hinten) Glockhauser, Hennesiglkopf und Hennesiglspitze.
Weißkugel, Langtauferer Spitze, Bärenbartkogel
Allgegenwärtig auf dieser Tour: die Weißkugel, hier im frühen Nachmittagslicht, flankiert von der Langtauferer Spitze links und dem Bärenbartkogel rechts.

(2011)

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