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Dreitorspitzen allgemein

Im Sommer 2011 wurde ich auf eine Beschreibung eines Anstieges auf die Leutascher Dreitorspitze aufmerksam. Diese Beschreibung findet sich auf Seite 74 im Kompass-Wanderführer „Rund um die Zugspitze Garmisch-Partenkirchen” von S. Garnweidner und B. Wickenburg, 3. überarbeitete Auflage 2008. Empfohlen wird dort der Aufstieg durch das Bergleintal, dann unterhalb der Meilerhütte dem Hermann-von-Barth-Weg folgen, um dann unterhalb des „Westgipfels” der Partenkirchener Dreitorspitze geradeaus den Steigspuren durch ein Geröllfeld zu folgen. Dann geht es auf Fließschutt hinauf auf den Geröllkegel unterhalb der steilen Rinne, welche von einer Einschartung zwischen dem Hauptgipfel der Leutascher Dreitorspitze und ihrem Nordgipfel, 2650 m, herunter kommt. Dann die Rinne hoch in die Einschartung, von dieser zum Hauptgipfel der Leutascher Dreitorspitze. Für die Rinne wird ein Steinschlaghelm empfohlen wegen Steinschlaggefahr durch Vorausgehende oder Gämsen. Als Abstieg wird dann der Weg über den Söllerpass und das Puittal empfohlen.
Ein Studium der Karten, u.a. AV-Karte „Wetterstein- und Mieminger Gebirge”, Östliches Blatt, ergibt, dass die Leutascher Dreitorspitze weit und breit der höchste Gipfel ist. Nach Süden gibt es erst südlich des Inntales höhere Erhebungen, nach Westen sind erst die Hohe Wand, 2721 m, in den Mieminger Bergen, und der Hochwanner, 2744 m, im Wettersteinhauptkamm höher. Nach Norden gibt es nichts höheres bis zur Nord- und Ostsee, nach Osten hin übertreffen erst die Ödkarspitzen im Karwendelhauptkamm die Leutascher Dreitorspitze an Höhe.
Der Wettersteinhauptkamm macht an der mehrgipfeligen Leutascher Dreitorspitze einen Bogen nach Norden, verläuft über die ebenfalls mehrgipfelige Partenkirchener Dreitorspitze und den Bayerländerturm bis zur Einschartung, die die Meilerhütte trägt, um dort in Richtung Westen abzuknicken. Kurioserweise wird die am weitesten südlich gelegene höchste Erhebung der Partenkirchener Dreitorspitze, 2634 m, als Westgipfel bezeichnet, welche über einen gesicherten Steig (Hermann-von-Barth-Weg) erreichbar ist. Der Mittelgipfel, 2626 m, und der rassige Nordostgipfel, 2606 m, sind etwas niedriger.
Am 20.08.2011 machte ich in Familie eine Besteigung der Gehrenspitze von Arn aus via Puittal - Scharnitzjoch - Gehrenspitze - Scharnitzjoch - Wang-Alm - Arn. Dabei hatte ich viel Muße, mir die Südabstürze der Leutascher Dreitorspitze und des Kammes, der über den Söllerpass zum Öfelekopf verläuft, anzuschauen. Außerdem gelangte ich zu der Erkenntnis, dass der Weg von Arn ins Puittal auch bei Dunkelheit problemlos machbar ist. Damit nahm die Anregung aus dem Wanderführer Gestalt an...

Besteigung der Leutascher Dreitorspitze

Am 21.08.2011 startete ich ca. 5.15 Uhr in Arn. Mein Plan sah den Aufstieg via Puittal zum Söllerpass vor, von dort optional auf die Leutascher Dreitorspitze, weiter zur Meilerhütte und evtl. Abstieg durch das Bergleintal. Ich folgte im silbernen Mondlicht zunächst der Fahrstraße von Arn in Richtung Puitbach bis zur Brücke (dort Parkmöglichkeit). Von dort ging es auf dem Weg im Aufstiegssinne links des Baches bis zur nächsten Brücke weiter, über die Brücke Richtung Norden zur Abzweigung des Wanderweges ins Puittal. Dann ging es Kehre für Kehre hinauf zum Puitegg. Am Puitegg angekommen, gab es erstes Fotolicht, Sonnenaufgang hinter dem Karwendel, die Gehrenspitze und die Leutascher Dreitorspitze erglühten. Vom Puitegg folgte ich dem Weg 818 hinauf zum Söllerpass. Dabei befand ich mich in der Latschenzone noch größtenteils im Schatten des Öfelekopfes. Bereits am zeitigen Vormittag dürfte sich dieser Wegabschnitt in der Sonne heftig aufheizen. Im mittleren Drittel des Weges vom Puitegg zum Söllerpass traf ich auf mehrere steile Felsstufen, die gut gestuft in Kletterei 1+ überwunden werden. Immerhin befindet man sich hier in Absturzgelände, und ich traf die Entscheidung, dass ich in jedem Fall über das Bergleintal absteigen werde. Die Gründe sind simpel: Keine Lust auf Abklettern mit weit über 1.000 Aufstiegshöhenmetern in den Beinen noch dazu in praller Sonne. Gegen 7.20 Uhr erreichten mich die ersten Sonnenstrahlen, gegen 7.50 Uhr war der Söllerpass erreicht. Am Söllerpass hat man bereits eine traumhafte Aussicht hinüber zur Gehrenspitze, den Bergen südlich des Inntales, den Mieminger Bergen und man betritt die Steinwüste des Leutascher Platts. Erstmalig ist von hier die Aufstiegsrinne zur Einschartung nördlich des Hauptgipfels der Leutascher Dreitorspitze zu sehen. Ich folgte noch ein wenig dem Wanderweg Richtung Meilerhütte. Als es mir dann allerdings etwas zu sehr bergab ging, bin ich weiter weglos leicht ansteigend Richtung Aufstiegsrinne gegangen. Etwas südlich des Anstieges zur Partenkirchener Dreitorspitze traf ich dann auf die Steigspur, die von der Meilerhütte kommt. Ab dem Geröllkegel unter der Mündung der „bösen” Rinne wurde es richtig anstrengend: Fließschutt hinauf bis zur Mündung. Zunächst ein Brüller und Lauschen nach oben, um sicher zu gehen, dass niemand oberhalb meiner Wenigkeit in der Rinne ist. Dann entschied ich mich, von links in die Rinne einzusteigen. Zunächst ging es in leichter Kletterei, ca. II+, über schneeweißen Fels auf dem Grund der Rinne entlang. Der Fels ist sehr geneigt, hat aber nur kleine abschüssige Griffe und Tritte und war leicht mit Sand überzuckert. Dann ging es über mehr oder weniger zusammen gebackenen Schutt nach rechts unter einen markanten Überhang. Von dort arbeitete ich mich etwas rechts haltend hinauf in die Einschartung. Von dort gelangt man rasch über Steigspuren zum Gipfel. Ca. 9.10 Uhr war ich oben bei fantastischer Fernsicht. Es dauerte geraume Zeit, in der ich mit Schauen beschäftigt war, bis ich begann, Fotos zu machen. Die Landschaftseindrücke waren einfach überwältigend. Nachdem ich vom Gipfel bis zur Einschartung abgestiegen war, machte ich meinen zweiten tierischen Brüller, diesmal die Rinne hinab. Nachdem ca. 10 Sekunden alles still geblieben war, machte ich mich an den Abstieg hinab zum Schuttkegel. Das untere Drittel der Rinne im weißen Fels ging besser als erwartet, die Griffe und Tritte hatte ich größtenteils bereits beim Aufstieg mit den Händen abgewischt. Dann gab es eine lustige Abfahrt über den Schutt hinab zu der Wegspur, die Richtung Meilerhütte führt. Bald kam ich auf den Hermann-von-Barth-Weg und folgte diesem über ein paar gesicherte Stellen mit etwas Gegenanstieg zur Meilerhütte. Kaffee und Kuchen mussten sein, dann kam nur noch das Pflichtprogramm. Abstieg durch das Bergleintal über Weg 801 - Mustersteinhütte (unbewirtschaftet) - weiter Weg 801 mit kleinem Gegenanstieg nach Puitbach, zur Brücke mit der Parkmöglichkeit und ein kurzes Stück nach Arn. Hinter mir lagen danach ca. 1780 Hm im Auf- und Abstieg, ca. 7 h 30 min reine Gehzeit + ca. 1 h an Pausen, eine komplette Umrundung des Öfelekopfes und tolle Landschaftseindrücke bei der Begehung des Leutascher Platt und der Besteigung der Leutascher Dreitorspitze.

Fazit

Eine Umrundung des Öfelekopfes von Puitbach via Puittal/Puitegg - Söllerpass - Meilerhütte - Bergleintal ist auch ohne Gipfelbesteigung ein tolles Erlebnis. Wer nicht zum Söllerpass hoch kommt, kann weiter zum Scharnitzjoch gehen, die Scharnitzspitze völlig ohne Schwierigkeiten besteigen und ggf. über die Wang-Alm absteigen. Wer durch das Bergleintal zur Meilerhütte aufsteigt und glaubt, sich mit einem Abstieg über den Söllerpass die kleinen 1er-Kletterstellen im unteren Bereich des Bergleintales und den Gegenanstieg zu ersparen, kommt vom Regen in die Traufe und wird möglicherweise nach einem Drittel Abstieg vom Söllerpass in der Falle sitzen. Wer dann noch auf die Idee kommt, die kleinen Felsstufen im Steilgras umgehen zu wollen, erhöht seine Chancen auf einen unfreiwilligen Abflug talwärts nochmal erheblich.
Wer über genügend Konditionsreserven verfügt, sollte sich den grandiosen Landschaftseindruck gönnen, den der Blick von einer der beiden Dreitorspitzen auf die Dolinenlandschaft in der Südwestecke des Leutascher Platt bietet. Wer „nur” die Meilerhütte besucht, dem bleibt diese Mondlandschaft verborgen.
Die Besteigung der Leutascher Dreitorspitze sprengt erheblich den Rahmen dessen, was meiner Meinung nach in einen Wanderführer gehört. Die Schwierigkeiten in der Rinne hängen in erster Linie vom Vorhandensein von Schnee und dessen Beschaffenheit ab. Von Lawinengefahr bis Steinschlaggefahr ist alles möglich. Wenn die Rinne noch schneegefüllt ist, sind Grödel mit Sicherheit von Vorteil, unter Umständen können Steigeisen und Pickel nötig sein. Wenn die Rinne schneefrei ist wie bei meiner Begehung, ist es im mittleren Teil der Rinne nahezu unmöglich, nichts abzulassen. Wenn Geröll abgeht, dann geht es bis hinab auf den Schuttkegel unterhalb der Rinne. Was oberhalb des Überhanges abgeht, geht voll unter dem Überhang entlang. Die „Korngröße” liegt bei bis zu kopfgroßen Brocken. Unter den Umständen ist ein Helm nichts weiter als Nervenberuhigung. Die Brocken bekommen bei Steinschlagabgang sehr schnell soviel Energie, dass bei einem Treffer die Halswirbelsäule brechen kann. Fallen, egal ob durch Gleichgewichtsverlust oder Abrutschen, ist im unteren und mittleren Drittel der Rinne sowieso verboten. Gämsen spielen keine Rolle, die finden auf dem Platt absolut nichts zu fressen, irgendwelchen Tierkot habe ich ab ca. 100 m hinter dem Söllerpass bis weit unter die Meilerhütte nicht gefunden.

Erste Sonnenstrahlen an Gehrenspitze, Leutascher Dreitorspitze, Scharnitzjoch
Erste Sonnenstrahlen an der Gehrenspitze links und der Leutascher Dreitorspitze rechts, vom Puitegg aus gesehen. In der Mitte des Bildes, gerade so von Bäumen verdeckt, befindet sich das Scharnitzjoch, an dem der leichte Normalweg auf die Gehrenspitze beginnt.
Sonnenaufgang an der Schüsselkarspitze und der Leutascher Dreitorspitze
Sonnenaufgang an der Schüsselkarspitze, links, und der Leutascher Dreitorspitze, gesehen vom Puittal aus.
Gehrenspitze gesehen vom Anstieg zum Söllerpaß
So schön kann eine Nordwand im Morgenlicht stehen: die Gehrenspitze, vom Anstieg zum Söllerpaß.
Stubaier Alpen, Habicht, Rain
Kurz vor dem Erreichen des Söllerpasses entstand dieses Bild. Die Sicht reichte hier bereits bis weit in die Stubaier Alpen, als höchster Gipfel erscheinend rechts oben der Habicht. Unten im Talgrund ist der Rain gut erkennbar, der Bach, welcher vom Puittal herunter kommt.
Söllerpass, Südabstürze des Öfelekopfes, Arnplattenspitze, Arn
Am Söllerpass, links die Südabstürze des Öfelekopfes, daneben lugt im Arnspitzkamm die Arnplattenspitze hervor, unten im Leutaschtal ist rechts Arn erkennbar.
Am Söllerpass: Bayerländerturm, Partenkirchener Dreitorspitze
Am Söllerpass hat man urplötzlich die Steinwüste des Leutascher Platt vor sich. In der Einschartung rechts befindet sich die Meilerhütte, links davon der markante Felszahn ist der Bayerländerturm und davon wiederum links die drei Gipfel der Partenkirchener Dreitorspitze.
Am Söllerpass, Törlspitzen, Musterstein
Am Söllerpass, links in der Einschartung befindet sich die Meilerhütte, rechts davon die Törlspitzen und als höchster Gipfel der Musterstein.
Leutascher Dreitorspitze
Ab dem Söllerpass hat man die Leutascher Dreitorspitze ständig vor sich. Sehr schön kann man in die Rinne zwischen Haupt- und Nordgipfel schauen.
Rinne in der Ostseite der Leutascher Dreitorspitze
Die Rinne in der Ostseite der Leutascher Dreitorspitze in Großaufnahme. Durch diese Rinne führt der Normalweg auf die Leutascher Dreitorspitze. Deutlich sichtbar der Überhang am in Blickrichtung rechten Rinnenrand.
Partenkirchener Dreitorspitze, Mittelgipfel,  Nordostgipfel, Bayerländerturm
Die Partenkirchener Dreitorspitze, links der Mittelgipfel, 2626 m, rechts davon der rassige Nordostgipfel, 2606 m, und der Bayerländerturm, 2507 m.
Mondlandschaft in der Südwestecke des Leutascher Platt
Dieses Bild entstand unmittelbar nach dem Einstieg in die Rinne. Hier bekommt man einen schönen Eindruck von der Mondlandschaft in der Südwestecke des Leutascher Platt.
Überhang in der Rinne
Unter dem Überhang in der Rinne, Bruch der Spitzenklasse.
Öfelekopf, Wettersteinkopf, Wettersteinwand, Rotplattenspitze
In der Einschartung oberhalb der Rinne, gegenüber der Öfelekopf, 2479 m, links der Wettersteinhauptkamm mit Wettersteinkopf, 2429 m, Wettersteinwand, 2485 m, und Rotplattenspitze, 2399 m.
Gipfelkreuz auf der Leutascher Dreitorspitze
Das Gipfelkreuz auf der Leutascher Dreitorspitze, das aufgeschlagene Gipfelbuch. Die deutsch-österreichische Grenze verläuft direkt hier oben, unschwer am Grenzstein erkennbar.
Partenkirchener Dreitorspitze, Leutascher Platt
Von der Leutascher Dreitorspitze aus gesehen vorn links wenig markant der Nordgipfel der Leutascher Dreitorspitze, von dem ein ausgeprägter Grat zur dreigipfeligen Partenkirchener Dreitorspitze zieht und unten rechts die Dolinenlandschaft in der Südwestecke des Leutascher Platt. Oben links Berge der Ammergauer Alpen und oben rechts das Estergebirge, dahinter das Alpenvorland.
Leutascher Platt, umrahmt von Wettersteinkopf, Wettersteinwand, Rotplattenspitze und Öfelekopf
Unten das Leutascher Platt, umrahmt von Musterstein, Wettersteinkopf, Wettersteinwand, Rotplattenspitze und Öfelekopf. Direkt hinter der Wettersteinwand und der Rotplattenspitze ist die Soierngruppe erkennbar, rechts davon die Nördliche Karwendelkette.
Karwendel, Arnspitzkamm
Blick von der Leutascher Dreitorspitze nach Osten in das Karwendel. Unten im Talgrund ist wieder der Rain gut erkennbar, dahinter der Arnspitzkamm.
Südgipfel der Leutascher Dreitorspitze, Gehrenspitze, Stubaier Alpen
Im Vordergrund der Südgipfel der Leutascher Dreitorspitze, dahinter die Gehrenspitze, deren Nordseite nicht erahnen läßt, dass sich auf deren Südseite einfaches Wandergelände befindet. Im Hintergrund auf der anderen Inntalseite befinden sich die Stubaier Alpen.
Schüsselkarspitze, Hohe Munde, Mieminger Kette
Der fantastische Blick von der Leutascher Dreitorspitze auf die schmale Schneide der Schüsselkarspitze. Der kleine rote Fleck ist die Biwakschachtel auf der Schüsselkarspitze. Markant etwas links der Bildmitte die doppelgipfelige Hohe Munde, östlicher Endpunkt der Mieminger Kette.
Leutascher Dreitorspitze
Blick zurück während der Querung des Sockels der Partenkirchener Dreitorspitze und das Bayerländerturmes, hinten die Leutascher Dreitorspitze. Links das Leutascher Platt und auf dem Hermann-von-Barth-Weg eine Gruppe, die an dem Tag die Partenkirchener Dreitorspitze bestiegen hat.
Bayerländerturm, Partenkirchener Dreitorspitze, Leutascher Dreitorspitze
Von der Meilerhütte hat man den Bayerländerturm und die Partenkirchener Dreitorspitze direkt vor sich. Hinten lugt die Leutascher Dreitorspitze hervor.
Dreitorspitzen, Partenkirchener rechts, Leutascher links
Bei'm Abstieg in das Bergleintal kann man noch einige Zeit hinter sich die beiden Dreitorspitzen sehen, die Partenkirchener rechts und die Leutascher links. Auf diesem Bild ist auch erkennbar, dass der tiefste Punkt des Grates zwischen den beiden Dreitorspitzen tiefer liegt als die Einschartung zwischen Haupt- und Nordgipfel der Leutascher Dreitorspitze.
Nordostgipfel der Partenkirchener Dreitorspitze
Links der Nordostgipfel der Partenkirchener Dreitorspitze mit vorgelagertem Bayerländerturm, rechts die Südwand des Mustersteines, dazwischen der Mond.
Arnspitzen über der Leutasch
In der Latschenzone beim Abstieg durch das Bergleintal, welches von früh an in der Sonne liegt. Im Sommer sollte man die Latschen im Aufstieg spätestens 8.00 Uhr unter sich haben, sonst wird's elend heiß. Gegenüber die Arnspitzen über der Leutasch.
Blick aus der Leutasch in der Nähe von Puitbach
Blick aus der Leutasch in der Nähe von Puitbach hinauf zur Gehrenspitze links und der Leutascher Dreitorspitze rechts (L), rechts davor die Südostabstürze des Öfelekopfes.

(2011)

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