„überm Sternenzelt
Muß ein lieber Vater wohnen.”

Friedrich Schiller (1785)

Pics de la Font Sancte allgemein

Die „Berge der Heiligen Schrift” sind etwas Besonderes. Der Nordgipfel bildet den höchsten Punkt des Parc naturel régional du Queyras und des Massif d'Escreins. Trotz seiner Höhe ist der Berg gletscherfrei erreichbar. Der Name leitet sich ab von einer Sage, die mit einer Quelle auf einer Höhe 2.358 m ü. M. am Fuß der Berge verbunden ist. Unweit der Quelle befindet sich ein Oratoire. Die Pics de la Font Sancte und ihre Umgebung faszinieren durch die Farbigkeit der Gesteine. Verschiedenfarbiger Marmor, Kalk- und Dolomitgesteine machen hier wie auch in großen Bereichen im Südwesten des Parc naturel régional du Queyras einen großen Reiz aus. Im Pic Nord de la Font Sancte kulminiert der Park sowohl in der Höhe mit 3385 m als auch mit einer eindrucksvollen Sprödigkeit und Brüchigkeit des Gesteins. So erreicht des Couloir W die für eine Schutthalde sensationelle Steilheit von ca. 40°. In „50 sommets sans corde dans les Hautes-Alpes” von Pierre Maes bildet die Beschreibung des Normalweges auf den Pic Nord de la Font Sancte den Abschluß des Büchleins. Veranschlagt werden 8 bis 8½ h, gut 1.600 Hm Höhenunterschied, Schwierigkeiten bis PD sup. und im Text findet sich die deutliche Warnung, dass dieser Anstieg wahrscheinlich die Grenze des seilfrei Machbaren darstellt. Schon aus dem Durance-Tal und dem Becken von Guillestre ist das Couloir W einsehbar. Der Berg ist viergipfelig. Südsüdwestlich des Pic Nord steht der Pic Sud, mit 3371 m zweithöchste Spitze des Massives. Aus Richtung Durance-Tal und Escreins-Tal erscheint er optisch höher als der Pic Nord, sicher wegen des markanten Grates, der direkt auf den Betrachter zu zieht. Der Pic Est östlich des Pic Nord stehend, erreicht 3275 m. Der Tête de la Petite Part östlich des Pic Est übersteigt mit 3144 m immer noch deutlich die 3.000er-Marke, bevor der Gratverlauf am Col de Girardin auf 2700 m absinkt.

Besteigung des Pic Nord de la Font Sancte

Bei der Anreise am 16.7.2016 nach Ceillac war der Pic Nord de la Font Sancte noch weiß bis weit unten. Für meine Voraussetzungen kam eine Besteigung über den Normalweg aus dem Val d'Escreins noch nicht in Frage. Schnee/Altschnee möglicherweise vereist ohne Steigeisen bei 40° wäre Harakiri. Knapp zwei Wochen später war es soweit. Die steilste Passage im Couleur W war schneefrei. Start war am 28.07.2016 deutlich vor Sonnenaufgang gegen 5:15 Uhr. Geparkt wurde auf dem öffentlichen Parkplatz unweit des Refuge de Basse Rua im Val d'Escreins. Der erste Abschnitt war einfach, dazu gut markiert, der Weg zum Oratoire. Man kommt dabei an der Abzweigung zum Col des Houerts vorbei und geht dort links weiter Richtung Oratoire. Kurz vor Erreichen des Oratoire folgte ich weiter geradeaus dem mit Steinmännern markierten Pfad, der hinauf in das Hochtal des Rif Bel führt. Rechts wird der Pic de Panestrel sichtbar. Links wird das Vallon de la Font Sancte einsehbar bis hoch zur Einschartung zwischen dem Pic Nord de la Font Sancte und dem Pic des Heuvières. Der gute Pfad führt bis auf eine letzte flache grasige Erhebung, dann ist Schluß mit sehr schnell und allzu lustig. Die Beschreibung von Pierre Maes spricht „durch ein Gewirr von Kalkblöcken und zu einer Erhebung aus braunem Marmor”. Die kleinen Steinmänner leiteten nach links (orographisch rechts) auf einem kleinen Pfad in wenig erfreuliches Gelände. Da Klettern effizienter Höhe bringt als ein Aufstieg über Schutt, entschied ich mich, etwas weiter rechts in den leichten Fels der Kalkplatten einzusteigen. Ich landete auf einem kleinen Plateau. Links oberhalb war die beschriebene braune Erhebung sichtbar, dazwischen veritabler steiler Schutt, zu dem ich unter geringfügigem Höhenverlust über das Plateau ging. Nach der steil aufsteigenden Querung des Schuttstromes gelangte ich oberhalb des braunen Felses in etwas flacheres Gelände. Vor mir lag etwas links (orographisch rechts) ein großes Altschneefeld, etwas aufsteilend, und rechts Fließschutt. Ich entschied mich für Grödel und den Aufstieg über das harte Altschneefeld Richtung einer markanten Felsecke in respektvollem Abstand zu der Steilwand, die entlang des Grates des Pic Sud herabzieht, und links der Fallinie der Schuttzunge, die in das Schneefeld hinein reichte. Es wurde schwierig mit den Grödeln, jeder Tritt mußte sorgfältig sitzen, jeder Schritt sorgfältig ausbalanciert werden, Fehler machen verboten. Im Nachhinein: Steigeisen wären besser gewesen. Ab der Felsecke hatte ich den steilsten Abschnitt des Schuttstromes vor mir. Bei der ersten Gelegenheit verließ ich ihn nach links in das felsige Gelände und konnte so in leichter Kletterei und gehend, wo es möglich war, flott Höhe machen. Als ich das obere Schneefeld erreicht hatte, wußte ich, dass mich nichts mehr aufhalten konnte, Grödel wieder unter geschnallt, darübergeschwebt über das Schneefeld und Wegspuren führten mich geradewegs auf den Gipfel. Nur für das Erreichen des Gipfelsteinmannes mußte ich noch mal ganz wenig Hand anlegen. Die Aussicht: phänomenal! Tief unten der Lac Sainte-Anne, im Norden Sicht bis in das Vanoise und zum Mont Blanc, nach Nordosten die Dufourspitze mit ihren Trabanten, die sich kurz nach 9:00 Uhr bereits gerade so noch über dort aufkommender Cumulus-Bewölkung befanden. Im Osten grüßte der Mont Viso. Ich gönnte mir auch den Talblick in das Ubaye-Tal direkt an der SSO-Abruchkante, auf der anderen Talseite die knapp 30 m höhere Aiguille du Chambeyron und der 4 m höhere Brec de Chambeyron. Im SSW spitzt der Pic Sud Richtung Himmel, man schaut der Mortice und dem Pic des Houerts auf das Haupt, tiefeingeschnitten des Escreins-Tal, hinter dem Durance-Tal die Ecrins-Berge und und und... Wenn man weiß, wo man suchen muß, erkennt man den Felsriegel von Ceüse, die Gipfel des Mercantour-Nationalparks, die provenzalischen Alpen. Einzig die Relaisstation ein Stück unter dem Gipfel könnte zartfühlende Naturen stören. Das Gipfelbuch befand sich ordentlich verpackt in einem Steinhaufen etwas unterhalb des Gipfels. Nach einer dreiviertel Stunde Schau-Genuß ging es abwärts. Die Fließeigenschaften des Schuttstromes nutzte ich für kraftsparendes Herunterkommen, wobei man es beim Abfahren besonders im steilsten Stück sehr ruhig und kontrolliert angehen sollte. Man kann dort sehr schnell zentnerweise Gesteinsschutt in Bewegung setzen, der nicht so schnell wieder zur Ruhe kommt. Unterhalb des unteren Schneefeldes traf ich auf Steinmänner. Ich folgte diesen und landete in Ideallinie immer wieder in steilen Schuttfeldern, auf denen ich rasch Höhe verlor. Bald war die grüne Anhöhe erreicht, die ich genau auf dem mit Steinmännern markierten Pfad erreichte, den ich im Aufstieg gemieden hatte, zu Recht, wie ich im Nachhinein meine. Auf der grünen Anhöhe und in der Nähe des Oratoire erlaubte ich mir auf dem Rückweg noch zwei genußvolle Rasten.

Fazit

Auch oder gerade, weil der Berg gletscherfrei erreichbar ist, sollte man über erhebliche bergsteigerische Fähigkeiten verfügen. Die konditionellen Anforderungen sind enorm, gut 1.600 Hm insgesamt ohne Stützpunkt im Auf- und Abstieg, das Couleur W bei Schneearmut oder Schneefreiheit gefühlt erheblich höher als die tatsächlichen 400 Hm. Die Hauptgefahren sind je nach Schneeverhältnissen Lawinen und Steinschlag. Während meiner Begehung gab es keinen spontanen Steinschlag aus der Wand des Pic Sud, was nichts zu bedeuten hat. Die Blöcke auf dem unteren Altschneefeld sprachen ebenfalls eine klare Sprache. Wenn eine Besteigung freudvoll werden soll, sind bei sommerlichen Verhältnissen Kletterfähigkeiten klar vorteilhaft. Man kann sich natürlich auch die kompletten 400 Hm des Couleur W im Schutt hochwühlen. Egal, in jedem Fall sollte man sehr versiert im Umgang mit Steilschutt sein. Um einen Vergleich zu den Ost-Alpen anzubieten: Der Anstieg auf den Gschnitzer Tribulaun vom Gasthof Feuerstein durch das Schneetal bei aperen Verhältnissen ist konditionell vergleichsweise harmlos! Der Blick in das Gipfelbuch verriet nur sechs Besteigungen im Verlauf eines Jahres einschließlich meiner eigenen, wobei sich in vier Fällen Alleingänger, darunter eine Frau, eingetragen hatten. So gut, wie das Gipfelbuch versteckt war, finden es mit Sicherheit nicht alle. Allein auf camptocamp fand ich für diesen Zeitraum zwei weitere Besteigungen, bei denen sich niemand eingetragen hatte. Überrant ist der Berg dennoch nicht. Wer sich den Berg in Begleitung eines Bergführers gönnen möchte: geführt wird der Normalweg nur bei durchgängig Schnee im Couleur W, was bedeutet, dass ca. Mitte Juni/Anfang Juli die Saison meist zu Ende ist und je nach Wetterverlauf erst wieder ab Mitte/Ende September beginnt. Den sommerlichen Augenschmaus der vielfältigen Gesteinsfarben gibt es folglich nur auf eigene Rechnung.

Source de la Font-Sancte

Die Source de la Font-Sancte liegt etwa 75 Hm oberhalb des Oratoire auf der orographisch rechten Talseite.
Die Legende:
„Eine kleine Schäferin führte ihre Herde jeden Tag in das Tal. Wasser war knapp, sehr knapp. Täglich entkam ein Schaf aus ihrer Herde und kehrte abends immer fröhlich zurück. Die Neugier der kleinen Schäferin war geweckt und so beschloß sie eines Tages, dem Schaf zu folgen. Sie gelangte so zu einer Stelle mit dünnen Rinnsalen. Sie wünschte sich sehr, dass es eine große Quelle wäre. Sie wollte trinken. Kaum hatten ihre Lippen das Rinnsal berührt, gab es einen ohrenbetäubenden Knall, wie von einer Kanonenkugel, und eine reiche Quelle schoß aus dem Berg. Ein Wunder in einer Gegend, in der das Wasser so knapp war. So bekam die Quelle den Namen 'Heiliger Brunnen' oder eben 'Source de la Font-Sancte'.”
(frei nach einer französischen Textquelle)
Achtung: Das ist NICHT die Quelle des Rif Bel. Der nimmt seinen Anfang viel weiter hinten im Tal.

Pic Nord (links) und Pic Sud de la Font Sancte
Diese Teleaufnahme vom Pic Nord (links) und Pic Sud de la Font Sancte entstand noch vor Sonnenaufgang und vor Erreichen der Abzweigung des Weges zum Col des Houerts. Von rechts unten durch die Bildmitte das Couleur W. Da, wo die Schuttzunge in das linke Schneefeld reicht, befindet sich die Felsecke, an der der steilste Abschnitt des Couleus beginnt.
Pic de Panestrel
Der Pic de Panestrel erstrahlt im Morgenlicht über dem moränengefüllten Tal des Rif Bel.
Steinbock
Mehrere herrliche Steinböcke duldeten meine Anwesenheit auf recht kurzer Distanz, hier der fotogenste.
Couleur W
Das Couleur W von unten aus der Froschperspektive. Alles klar? Für mich schon. Links davon gab es geneigten Kalkfels, in dem ich meine Linie suchte und fand.
Mortice, Pointe d'Escreins, Pic des Houerts
Nach der ersten Klettereinlage auf dem Plateau sind der schuttige Mittelgipfel der Mortice, ca. 3180 m, die Pointe d'Escreins, 3038 m, und der Pic des Houerts, 3235 m, zu sehen.
unteres Schneefeld im Couleur W
Das große untere Schneefeld im Couleur W, optisch verkürzt und steiler, als es im Foto erscheint. Meine Linie ging links der Fallinie der dunklen Schuttzunge nach oben. Geringfügig steiler, und ich hätte mir lediglich mit Grödeln unter den Schuhen etwas anderes einfallen lassen müssen.
Pic Sud de la Font Sancte
Auf dem oberen Schneefeld erscheint der Pic Sud de la Font Sancte, 3371 m, als steiler Felszahn.
Gipfelsteinmann auf dem Pic Nord de la Font Sancte
Kurz nach 9:00 Uhr, nach weniger als vier Stunden ist der Gipfelsteinmann auf dem Pic Nord de la Font Sancte erreicht.
Lac Sainte-Anne
Spektakuläre Rundsicht auf dem Pic Nord de la Font Sancte, 3385 m, rechts unten der Lac Sainte-Anne, auch der Lac des Rouites und gerade so der Lac Miroir sind erkennbar, weiteres zu diesem Sichtbereich auf den beiden folgenden Fotos.
Vanoise-Gipfel, Mont Blanc, Pointe de Rasis, Ceillac
Im Horizont die hohen Vanoise-Gipfel und rechts der Mont Blanc, auch der Pic du Grand Rochebrune sind erkennbar. Am rechten Bildrand erkennt man eine markante mit Graten eingefaßte Schüssel. Das ist die Pointe de Rasis, 2844 m. Ceillac ist links im Bild im Grund des Cristillan-Tales zu sehen. Rechts oberhalb von Ceillac ist der „kleine Hausberg” von Ceillac, die Crête des Chambrettes, 2582 m, durch einen Grat mit der Pointe de Rasis verbunden.
4000er im Bereich der Dufourspitze
Teleaufnahme, man muß genau hinschauen rechts oben, 4000er im Bereich der Dufourspitze. Die Sicht war an diesem Tag fantastisch.
Lac Sainte-Anne, Tête de Girardin, Monte Viso
Unten der Lac Sainte-Anne, rechts davon der schuttige Tête de Girardin, 2876 m. Der Besuch der beiden ist quasi Pflicht bei einem Ceillac-Besuch. Der Monte Viso, 3841 m, markant rechts im Horizont, beginnt gerade zu nebeln. Diese Aufnahme während meiner ca. 45 minütigen Gipfelrast entstand ca. 30 min. später als die folgende.
Pic Est de la Font Sancte
Im Vordergrund der wild zerissene Pic Est de la Font Sancte, 3275 m, im Hintergrund links ist der Monte Viso noch wolkenfrei.
Ubaye-Tal, Aiguille du Chambeyron, Brec de Chambeyron
Blick von der Abruchkante bis in den Talgrund des Ubaye-Tales, darüber die gesamte Berg-Gruppe rund um die Aiguille du Chambeyron, 3412 m, die hohe Spitze rechts der Aiguille ist der Brec de Chambeyron, 3389 m.
Pic Sud de la Font Sancte, Mortice, Pic des Houerts
Das Felshorn links ist der Pic Sud de la Font Sancte, 3371 m. Rechts davon optisch ein winziger und zwei größere Schutterhebungen, die Mortice, SW 3169 m, ca. 3180 die mittlere und 3186 m die Mortice Nord. Von diesen durch eine Scharte getrennt der Pic des Houerts, 3235 m.
Pic des Heuvières, Pointe de la Saume
Die wildzerissenen Spitzen rechts im Bild sind der Pic des Heuvières, 3271 m. Zum Lac Sainte-Anne hin sieht der Berg wie eine geschlossene Felswand aus. Dem großen Nachbar zeigt er diese ganz andere Seite. Optisch links oberhalb des Pic des Heuvières sieht man den „großen Hausberg” von Ceillac, die Pointe de la Saume, 3043 m. Links unten das Val d'Escreins, noch weiter unten das Durance-Tal.
Pointe de la Saume, Mont Pelvoux
Teleaufnahme, der markante Felsberg am Gratende rechts ist Pointe de la Saume. Im Horizont die Berge rund um den Mont Pelvoux. Am rechten Bildrand sind die Aiguille Méridionale d'Arves, 3514m, und die Aiguille Centrale d'Arves, 3513m, gut auszumachen.
Couleur W des Pic Nord de la Font Sancte
Dieses Bild wurde im Couleur W des Pic Nord de la Font Sancte im steilsten Bereich aufgenommen. Es zeigt den wild zerissenen Grat, der vom Pic Sud herab zieht. Die Kamera wurde für diese Aufnahme mit der eingebauten Wasserwaage sorgfältig ausgerichtet. Normalerweise erreichen Schutthalden keine größere Steilheit als 30° bis 33°. Meine Vermutung ist, dass sich unter dem Schutt der Rest eines Hängegletschers befindet. Der weiße Fleck im Himmel? Der Mond schaut zu.
Oratoire, Source de la Font-Sancte
Teleaufnahme, für die ich die Höhe haltend ein wenig in den linken Talhang gegangen bin. Rechts unten das Oratoire, weiter oben die berühmte Quelle, die Source de la Font-Sancte.
Felsbildungen im Val d'Escreins
Stellvertretend für viele bemerkenswerte Felsbildungen im Val d'Escreins und im Tal des Rif Bel mit seinen Seitentälern dieses Foto mit auffallender Schichtung.
Oratoire
Das Oratoire im Tal des Rif Bel, im Inneren eine hölzerne Maria-mit-Kind-Statue.
Val d'Escreins
Blick zurück im Val d'Escreins, bald ist der öffentliche Parkplatz erreicht....

Am Tag meiner Besteigung am 28.7.2016 war die Erinnerung an zwei Daten in meinem Gastland noch sehr frisch, Nizza 14.7.2016, und Saint-Étienne-du-Rouvray 26.7.2016.

„überm Sternenzelt

Muß ein lieber Vater wohnen.”
Friedrich Schiller, Ludwig van Beethoven 9. Sinfonie d-Moll op. 125, uraufgeführt 1824

(2016)

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