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Gipfel beim Kloster Maria Waldrast

Die Mautstraße zum Kloster Maria Waldrast gibt mit dem Parkplatz beim Kloster einen hochgelegenen Ausgangspunkt für Bergtouren. Das bekannteste Tourenziel dürfte die Serles, 2717 m, sein. Andere interessante Ziele dort sind die sich südwestlich anschließende Lämpermahdspitze, 2595 m, die Kesselspitze, 2728 m, die in einem kleinen Seitenkamm stehende Peilspitze, 2392 m, und der alpinistisch unbedeutende, dafür botanisch hochinteressante Blaser, 2241 m. Die Serles als Aussichtsberg empfehlen zu wollen, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Durch die Entschärfung der Schlüsselstelle mittels Eisenleiter und nachfolgenden Drahtseilen ist sie für jeden erreichbar, der in der Lage ist, Gardinen aufzuhängen, und die nötige Ausdauer mitbringt. Anders die Lämpermahdspitze, keine Leiter, keine Drahtseile, Ier-Stellen im Bereich zwischen Serlesjöchl und Gipfel. Die Kesselspitze ist am weitesten von Maria Waldrast entfernt, dafür am höchsten, ohne Kletterei erreichbar und mit einer Aussicht, die der Serles ebenbürtig ist. Man kann mühelos einen Sinnlosstreit anfangen, welcher der beiden Berge die schönere Aussicht hat. Die Peilspitze ist von den hier beschriebenen der niedrigste Berg, aber mit Abstand der gefährlichste - für das Tal. 1984 schickte sie über ihre Südostflanke ihre vorläufig letzte Lawine bis in die Ortslage von Trins, wobei das „alte“ Trins nicht betroffen war. Mittels Lawinenverbauung wurde die Gefahr gebannt. Dass auf meinen Fotos von den Lawinenverbauungen nichts zu sehen ist, ist auswahlbedingt. Tatsächlich reichen sie bis knapp unter den Gipfel. Zwischen Kalbenjoch und Peilspitzgipfel gibt es Drahtseile. Der Steig über die Peilspitze ist durchweg sehr gut.

Am 31.7.2013 war ich in Familie gegen 9:00 Uhr oben auf der Serles, um bestenfalls ein 180-Grad-Panorama zu genießen. Während des Aufstieges kamen uns etliche Serles-Besteiger entgegen, die zu Sonnenaufgang an diesem Tag ein wolkenloses Panorama genossen haben. Für uns hatte es nicht gereicht, nach alter Bergsteigerregel im Sommer spätestens 8:00 Uhr die Latschen unter sich zu haben. Genau diese ostseitige Latschenflanke der Serles hatte sich bereits ausreichend erwärmt, um die Serles ordentlich einzunebeln. Am 5.8.2013 waren wir dann auf dem Blaser, von dem aus die Berge, um die es hier geht, das westliche Schaustück abgeben. Ich musste nicht lange überlegen, um eine Sonnenaufgangstour auf die Serles mit einer Überschreitung der Lämpermahdspitze zur Kesselspitze zu kombinieren, optional mit Peilspitzüberschreitung zur Blaserhütte.

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Besteigung der Serles und der Lämpermahdspitze

Am 6.6. war es dann soweit, der Wecker klingelte 3:00 Uhr zur westalpinen Morgenstunde, 3:50 Uhr stand ich auf dem bereits ansehnlich gefüllten Parkplatz bei Maria Waldrast. Ab in den Wald, alle Wege und Pfade südlich ansteigend führen dort zu dem guten Steig 121, der leicht ansteigend fünf Rinnen querend durch die latschenstrotzende Ostflanke der Serles führt. Diesmal ging es nicht ohne Licht. Zumindest eine Taschenlampe ist nötig wegen der Wurzeln. In der gerölligen Südflanke waren in der Dämmerung zahlreiche Lichtpunkte vor mir sichtbar. Kein Stau an der Leiter dicht beim Serlesjöchl, oben bei der kleinen felsigen Stelle dicht unter dem Gipfel ging ich nicht durch den kaminartigen Einriss sondern nutzte etwas rechts die natürlichen Treppenstufen, etwas steiler, aber besser zu gehen. Als ich gegen 5:50 am Serles-Gipfel eintraf, war ich natürlich nicht der erste. Ich machte mir den Spaß einer „Volkszählung auf der Serles zu Sonnenaufgang”. Ergebnis: deutlich über 30 Personen, die einen richtig tollen Morgen erlebten. Als die Sonne zwischen Rosenjoch und Grünbergspitze sichtbar wurde, klickte nicht nur mein Fotoapparat. Auf eine Beschreibung der morgendlichen Farbenspiele verzichte ich hier, die Bilder sprechen für sich.
Gegen 6:30 begann ich meinen Abstieg zum Serlesjöchl. Nachdem ich dort statt wie die Mehrheit den Abstieg fort zu setzen in Richtung Lämpermahdspitze weiter ging, war ich schlagartig allein unterwegs. Der gut markierte Steig führte mich schon bald nach dem Wiesenhang der Roten Wand in felsiges Gelände. Der Steig ist ursprünglich und gut, aber unaufdringlich, markiert.Hübsche Ier-Stellen, dann war gegen 7:30 Uhr der zweite Gipfel der Tour erreicht. Ein kleines schönes Gipfelkreuz, dazu ein wunderschöner Blick zur Serles, die von nirgendwo anders eleganter aussieht mit ihrem „Latschenrock”. Auch die Kesselspitze gibt von dort eine gute Figur ab, dabei den Habicht und die Kirchdachspitze verdeckend. Etwa 20 min. gönnte ich mir, dann ging es weiter Richtung Kesselspitze.

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Abstieg Lämpermahdspitze, Besteigung der Kesselspitze und der Peilspitze

Das erste Stück des Abstiegs vom Lämpermahdspitze-Gipfel zu einer Wiesenfläche ist noch sehr angenehm. Wenn der Steig dann auf der Westseite zunächst steil nach unten führt, fängt der ernstere Teil der Tour an. Markierungen waren praktisch in dem Bereich nicht vorhanden, der Weg so gut wie weg erodiert und ich sah die reale Chance, zu tief abzusteigen. Ich fiel dann auch prompt auf das Phänomen des doppelt getretenen Verhauers (1) hinein, indem ich einer deutlichen Pfadspur nach Süden folgte, die in ungangbares Gelände führte, also zurück. Es folgte ein zweiter kürzerer Verhauer und dann fand sich unerwartet weit unten der richtige Weg, der dann irgendwann wieder sporadisch markiert durch die Westflanke der Lämpermahdspitze zur Einschartung zwischen dieser und der Erhebung „Ober der Mauer”, zum Schluss wieder ansteigend, führte. In dieser Einschartung hat man die Möglichkeit, weglos zum Teil über Schutt abfahrend das Kalbenjoch zu erreichen. Ab hier führt ein sehr schmaler teils undeutlicher Steig problemlos durch das riesige weite Schuttkar hinüber, bis man auf den guten Steig trifft, der vom Kalbenjoch über die Kugelwand zur Kesselspitze führt, welche ich gegen 9:20 Uhr erreichte. Der oberste Gipfelaufbau der Kesselspitze besteht aus auffallend rötlichem Gestein und hat ein großes Gipfelkreuz. Die Aussicht ist toll, ähnlich der Serles, allerdings ist man näher an Attraktionen wie dem Habicht, der Kirchdachspitze und den Gletscherbergen im Zentralstubai. Nach ca. 25 min. Gipfelrast begann ich den Abstieg vom höchsten Punkt der Tour, um über den guten Steig über die Kugelwand zum Kalbenjoch zu gehen. Dort besteht die Möglichkeit, über Weg 13 durch die Matreier Grube zur Ochsenalm zu gelangen. Ich wollte mein Gipfelquartett noch komplettieren und spekulierte als gebürtiger Sachse natürlich off Gaffee un Guchen in der Blaserhütte. Der Weg auf die Peilspitze führt mit schönen Ausblicken auf die geradezu dolomitischen Felstürmchen in deren NW-Flanke mit ein paar Drahtseilen an den emotionalsten Stellen unschwierig zu deren Gipfel. Als ich dort gegen 11:15 Uhr eintraf, war die Sonne weit genug gewandert, um auch mal über des Wipptal Richtung Tuxer Hauptkamm zu fotografieren, da beim Olperer und seinen Trabanten sich die Gletscher nun allmählich abzeichneten. Der Dunst und der Sonnenstand hatten bei dem sommerlichen Hochdruckwetter das bis dahin verhindert. Ich hielt mich nur etwa 10 min. auf der Peilspitze auf, dann ging es hinab zur Blaserhütte, die ich um diese Zeit an dem Tag praktisch für mich allein hatte. Dann ging es nur noch auf Weg 11 das Lange Tal hinab, um über die Ochsenalm gegen 13:00 Uhr bei Maria Waldrast den Ausgangspunkt zu erreichen

(1) Phänomen des doppelt getretenen Verhauers: Der Verhauer wird hin und zurück begangen, der richtige Weg nur in einer Richtung. Folglich ist der Verhauer irgendwann besser ausgetreten als der richtige Weg.

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Fazit

Eine Super-Aussichtstour, bis auf die Länge alles im grünen Wandererbereich, deshalb eigentlich nicht unbedingt in den Bereich „alpin” meiner Webseite gehörend, und die Erkenntnis, dass die sinnvollste Art, im Sommer auf die Serles zu steigen, die Sonnenaufgangstour ist. Die ostseitigen Latschenhänge heizen ab Sonnenaufgang sofort, sorgen bereits früh für Thermik, so dass die Serles oft als erster Berg weit und breit einnebelt. In den Tagen, an denen wir uns im Wipptal (im weitesten Sinne) aufhielten, konnten wir das oft beobachten. Alle vier Berge lohnen als selbständiges Tourenziel. Die Peilspitze ist für ca.830 Hm am billigsten zu bekommen. Für eine Überschreitung der Lämpermahdspitze sind auf Grund kleinerer Gegenanstiege etwa 1150-1200 Hm zu investieren, wobei ich weniger Versierten eher zu Abstieg=Aufstieg über das Serlesjöchl rate, auch da Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordernd. Serles und Kesselwand sind für jeweils ca. 1100 Hm zu haben, wobei bei der Kesselwand erheblich mehr km zusammen kommen und auch ein paar Hm mehr. Dafür ist die Kesselwand technisch der leichteste der vier Berge, nur Ausdauer fordernd. Durch den Verbindungssteig zwischen Serlesjöchl und Kalbenjoch (Weg 7 bzw. 8A) kann man alle vier Berge nach Belieben kombinieren. Wer die Tour so wie ich macht, bekommt für ca. 1950 Hm alle vier Gipfel statt für ca. 4150 Hm, wenn man sie einzeln besteigt. Bei allen Touren ist ein frühzeitiger Start empfehlenswert, da alle Anstiege im Sommer schnell recht heiß werden, besonders natürlich der Weg zum Serlesjöchl. Wer seiner Bequemlichkeit folgend 8:00 Uhr am Frühstückstisch sitzt, gegen 9:00 Uhr die Wanderschuhe bei Maria Waldrast anzieht, den wird auch das rechtsdrehende Wasser aus der Kloster-Quelle nicht davor bewahren, dass ihn Gott/Mutter Natur mit ordentlich Schwitzen straft.

Besteigung der Serles und der Lämpermahdspitze

Lämpermahdspitze, Kesselwand, Habicht vor Sonnenaufgang
Wenige Minuten vor Sonnenaufgang der Blick vom Serlesgipfel nach Süden auf die Lämpermahdspitze, die Kesselwand und den Habicht. Hinter der Kesselwand spitzt die Kirchdachspitze hervor.
Sonnenaufgang auf der Serles
Zum Sonnenaufgang auf der Serles, zwischen Rosenjoch und Grünbergspitze geht die Sonne auf.
Sonnenstein bei Sonnenaufgang
Der Sonnenstein, 2441 m, macht seinem Namen während des Sonnenaufganges alle Ehre.
Lämpermahdspitze, Kesselwand, Pflerscher Tribulaun, Weißwand
Morgendliches Leuchten an Lämpermahdspitze und Kesselwand, dahinter die Kirchdachspitze hervor lugend, markant im Horizont links der Pflerscher Tribulaun und rechts die Weißwand. (leichtes Tele)
Habicht, Wilder Freiger, Wilder Pfaff und Zuckerhütl
Links der Habicht, ein Aussichtsberg der Extraklasse, Hausberg der Innsbrucker Hütte, im Horizont in der Mitte Wilder Freiger, Wilder Pfaff und Zuckerhütl. (Tele-Aufnahme)
Schlicker Seespitze, Riepenwand und Große Ochsenwand
Von der Serles hat man einen exzellenten Blick auf die Kalkkögel, hier im Bild die Schlicker Seespitze, die Riepenwand und die Große Ochsenwand. (Tele-Aufnahme)
Sonnenstein, Stubaital, Kalkkögel
Hier nochmals der Sonnenstein, unten das Stubaital, im Hintergrund die Kalkkögel.
Lämpermahdspitze, Kesselspitze, Habicht, Tribulaune, Alpenhauptkamm
Einige steigen bereits vor mir ab, Schönster Teil des Serles-Panoramas ist sicher der Blick nach Süden über Lämpermahdspitze und Kesselspitze zum Habicht mit Tribulaunen links im Hintergrund und den anderen Bergen im Alpenhauptkamm.
Schlüsselstelle des Serles-Normalweges
Teleblick zur Schlüsselstelle des Serles-Normalweges vom Aufstieg zur Lämpermahdspitze gesehen.
Felsige Wegpassage im Nordanstieg der Lämpermahdspitze
Felsige Wegpassage im Nordanstieg der Lämpermahdspitze, die Markierungen sind so unaufdringlich, dass sie auf dem Foto nicht erkennbar sind.
Peilspitze von der Lämpermahdspitze
Am Gipfel der Lämpermahdspitze mit ihrem kleinen Gipfelkreuz, links unten die Peilspitze, ein weiter Blick in südöstlicher Richtung. Wer die Silhouetten kennt, wird links den Kraxentrager, etwa in der Mitte den Wolfendorn ausmachen, dazwischen noch weiter hinten Pfunderer Berge mit Grabspitze und Wilder Kreuzspitze. Im Bildbereich zwischen Gipfelkreuz und Peilspitze ist der grüne Talboden des Gschnitztales zu sehen.
Kesselspitze von der Lämpermahdspitze
Ein Blickfang im Panorama von der Lämpermahdspitze ist natürlich die Kesselspitze.
Serles
Am Gipfel der Lämpermahdspitze, von keinem anderen Platz aus ist die Serles eleganter.

Abstieg Lämpermahdspitze, Besteigung der Kesselspitze und der Peilspitze

Traubensteinbrech, Saxifraga paniculata, Kalkkögel
Traubensteinbrech, Saxifraga paniculata, vor der Kulisse der Kalkkögel. Das Bild entstand an der Wiesenschulter südlich dicht unterhalb des Gipfels der Lämpermahdspitze. (Für Botaniker: die typischen Blätter sind nur in der vollen Auflösung des Originalbildes sichtbar)
Peilspitze im Gegenlicht
Durch diese Schutthänge, die von der Lämpermahdspitze und der Einschartung zwischen dieser und „Ober der Mauer” hinunter ziehen, kann man das Kalbenjoch unten rechts im Bild erreichen. Wer nach Maria Waldrast zurück will, kann das Kalbenjoch natürlich rechts liegen lassen. Ansonsten: Peilspitze im Gegenlicht.
Felsformationen der Lämpermahdspitze
Blick zurück zu den Felsformationen der Lämpermahdspitze. Unten links ist die Pfadspur zu erkennen, der ich Richtung Kugelwand/Kesselspitze folgte.
Gemse mit vollem Tempo talwärts
Eine Gemse, die sich vor mir erschreckte, mit vollem Tempo talwärts. „Gämse” ist ein schönes Beispiel für verkopfte Herangehensweisen bei der Rechtschreibreform. Nur Sachsen sprechen das Wort phonetisch mit „ä”. Alle anderen, deren Sprachgefühl nicht von der Rechtschreibreform in Mitleidenschaft gezogen wurde, sprechen das Wort mit einem hellen „e”. Mit Regel 133 sind die Verfechter der Rechtschreibreform auf dem Holzweg, wenn sie von „Gams” bzw. „Gamsbock” das „ä” völlig an der Realität der Aussprache vorbei ableiten wollen. Als gebürtiger Sachse ist mir natürlich bewusst, dass Hochdeutsch aus der Meißner Kanzleisprache, neudeutsch Sächsische Kanzleisprache, hervor ging. Die Schreibung von „Gemse” an die typisch sächsische Aussprache anzupassen, sehe ich selbst als Sachse mit gemischten Gefühlen.
Gipfel der Kesselspitze
Der Gipfel der Kesselspitze, unten rechts das Stubaital, im Hintergrund wieder die Kalkkögel.
Roter Kopf, Wasenwand, Hammerspitze, Kirchdachspitze, Habicht von der Kesselspitze
Von der Kesselspitze aus von vorn nach hinten Roter Kopf, Wasenwand, Hammerspitze, Kirchdachspitze, rechts dahinter gerade so hervorspitzend die Ilmspitze, dann rechts hinten die Berge rund um die Feuersteine. Der Habicht schickte an diesem Tag ausnahmsweise vor der Serles ein Wölkchen in den Himmel. Noch weiter rechts hinten zentrale Stubaier Berge.
Von der Kesselspitze Elferspitze und Zwölferspitze
Von der Kesselspitze aus Blick links unten auf Elferspitze und Zwölferspitze, im Hintergrund die Ruderhofspitze mir ihren Nachbarn.
Von der Kesselspitze Stubaital und Kalkkögel
Auch die Kesselspitze bietet einen fantastischen Blick auf das Stubaital und die Kalkkögel.
Von der Kesselspitze die Lämpermahdspitze überragt von der Serles
Die Nordschulter der Kesselspitze, die Lämpermahdspitze überragt von der Serles dahinter.
Gschnitzer und Pflerscher Tribulaun, Goldkappl, Sandesjöchl, Pflerscher Pinggl, Hoher Zahn, Weißwand, Wasenwand, Hammerspitze
Teleaufnahme von Gschnitzer und Pflerscher Tribulaun, rechts davon der kleine spitze Goldkappl, das Sandesjöchl, wieder rechts davon sich kaum abhebend der Pflerscher Pinggl, dann mit kleinem Schneefeld der Hohe Zahn und ganz rechts die Weißwand, ein schöner Wander-3000er. Im Vordergrund die Wasenwand, Hammerspitze und das „Dach” der Kirchdachspitze.
Kesselspitze
Porträt der Kesselspitze, auf der Nordschulter aufgenommen.
Kalbenjoch, Peilspitze, Blaser
Von den Wiesen oberhalb der Kugelwand schaut man auf das Kalbenjoch und die Peilspitze, direkt dahinter der Blaser. T= Tarntaler Kopfe siehe Galerie auf der Startseite, O= Olperer.
vom Kalbenjoch zum Peilspitzgipfel
Auf dem Weg vom Kalbenjoch zum bereits sichtbaren Peilspitzgipfel kommt man recht nah an diesem Felsturm vorbei.
Felsturm in der NW-Flanke der Peilspitze, Serles
Ein weiterer von vielen Felstürmen in der NW-Flanke der Peilspitze, im Hintergrund die Serles.
Kesselspitze, „Ober der Mauer” von der Peilspitze
Vom Gipfel der Peilspitze blickt man wie aufgereiht auf die Kesselspitze, die Nordschulter der Kesselspitze, „Ober der Mauer”, die Südschulter der Lämpermahdspitze, .....
Lämpermahdspitze und Serles von der Peilspitze
..... den Gipfel der Lämpermahdspitze und die Serles.
Wasenwand, Hammerspitze, Kirchdachspitze und Habicht von der Peilspitze
Blick von der Peilspitze auf rechts vorn die Wasenwand, dahinter die Hammerspitze, die Kirchdachspitze und rechts hinter der Kirchdachspitze der Habicht.
NO-Grat der Peilspitze, Blaser
Von der Peilspitze der Blick über ihren gemütlichen NO-Grat, dahinter der gerundete Blaser, gerade so als heller eckiger Fleck erkennbar die Blaserhütte. Im Hintergrund auf der anderen Seite des Wipptales die Berge rund um das Navistal.
Olperer, Fußstein, Falscher Kaserer, Großer Kaserer, Kleiner Kaserer, Hoher Riffler von der Peilspitze
Ein günstigerer Sonnenstand ermöglichte von der Peilspitze diese Teleaufnahme vom Olperer, der höchste im Tuxer Hauptkamm, rechts davon der Fußstein. Links vom Olperer sind recht gut der Falsche und der Große Kaserer erkennbar. Der sich links anschließende Kleine Kaserer wird im Hintergrund von den Gefrorenen Wandspitzen überragt. Weiter links ist dann noch der Hohe Riffler zu sehen.
Blaserhütte
Die Blaserhütte, als ich gegen 11:45 Uhr dort eintraf, hatte ich sie praktisch für mich allein. Nicht nur Kaffee und Kuchen, besonders der Schmarrn dort ist hervorragend.
Serles mit Wolke, Lämpermahdspitze
Zum Schluss ein Bild, entstanden etwa 7:30 Uhr am 11.8.2013 während eines Aufstiegs Richtung Kraxentrager/Landshuter Hütte, welches eine typische Situation bei Hochdruckwetter im Sommer zeigt: die Serles beginnt zu nebeln, die Lämpermahdspitze ist noch völlig frei. Zu dem Zeitpunkt waren an keinem Berg rund um das Gschnitztal Wolken zu sehen, Habicht, Kirchdachspitze, Tribulaune, alles wolkenfrei.

(2013/2014)

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